NachrichtenNeue Mitarbeiterin beim Zentrum

Neue Mitarbeiterin beim Zentrum

Das Team vom Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum hat sich seit dem 1. April erweitert. Die neue Mitarbeiterin ist Helga Kovács.

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Helga hat im vergangenen einen Jahr im Haus der Ungarndeutschen als ifa-Twin, lokale Kulturassistentin gearbeitet. Sie ist auch darum kein neues Gesicht im HdU, weil sie davor zwei Jahre lang Vizevorsitzende der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher war.

Neben ihr Job als Assistentin beim Zentrum studiert sie Soziologie an der Corvinus-Universität. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem: Mitarbeit an der Erstellung und Instandhaltung der ungarndeutschen Datenbank, Informationsvermittlung an ungarndeutsche Institutionen und Kulturgruppen, Übersetzung von Nachrichten und Programmmaterialen sowie Organistaion von Zentrum-Programmen.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.