NachrichtenWelttreffen der donauschwäbischen Kulturgruppenleiter

Welttreffen der donauschwäbischen Kulturgruppenleiter

Vom 29. Juni bis 8 Juli 2007 fand in Werischwar/Pilisvörösvár das jährliche Treffen der Donauschwäbischen Kulturgruppenleiter statt. Die Teilnehmer aus Toronto, Cleveland, Cincinnati, Chicago, Milwaukee, Reutlingen, Speyer, Marbach, Geretsried sowie aus Ungarn und Serbien hatten ein sehr umfangreiches Programm.

Parallel zum Treffen fand auch die diesjährige Sitzung des Weltdachverbands der Donauschwaben statt. Hier wurde mehrmals die Wichtigkeit der Traditionspflege betont, wobei die junge Generation eine äußerst wichtige Rolle spiele. Die ungarndeutsche Lage hat Franz Heilig, Vorsitzender des Landesrat der Ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen vorgestellt. An der Sitzung nahmen auch die Mitarbeiter des Zentrums teil.

 Während einige der Anwesenden an der Sitzung teilnahmen, konnten die Kulturgruppenmitglieder mit Miklós Manninger und József Wenczl donauschwäbische Tänze erlernen. Die Tänze wurden am letzen Abend am Schwabenball aufgeführt.
 Im Programm standen sowohl Stadtbesichtigungen in Werischwar, Esztergom, Szentendre und Budapest als auch eine Donauschifffahrt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.