NachrichtenZivilfeld in der Theresienstadt

Zivilfeld in der Theresienstadt

m Zusammenhang mit dem autofreien Tag veranstaltet die Selbstverwaltung von Theresienstadt zum ersten Mal einen Ziviltag des Bezirks. Die Andrássy Straße wird am 22. September für den Autoverkehr gesperrt, dafür werden hier informative und unterhaltsame Programme veranstaltet.

In der Reihe der Zivilorganisationen im VI. Bezirk darf natürlich auch das Haus der Ungarndeutschen nicht fehlen. So erwarten das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum, die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher, der Landesrat Ungarndeutscher Chöre, Kapellen und Tanzgruppen, die Neue Zeitung-Redaktion, der Verband ungarndeutscher Autoren und Künstler und das Budapester ifa-Büro alle Interessenten in ihrem Zelt!

Ort: Andrássy út (zwischen Kodály körönd und Munkácsy Straße)

Zeit: 22. September, 10-18 Uhr

Links:

Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart

Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher

Landesrat der Ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen

Verband ungarndeutscher Autoren und Künstler

Haus der Ungarndeutschen

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.