NachrichtenNeuer GJU-Vorstand gewählt

Neuer GJU-Vorstand gewählt

Die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher wählte an ihrer Delegiertenversammlung Emil Koch zum neuen Vorsitzenden und Veronika Takács zur neuen Vorsitzende. Das Mandat von Dávid László als Präsident lief nach zwei Jahren ab, genau so waren die zwei Vizevorsitzenden-Jahre von Emil Koch zu Ende.

Veronika Takács ist Mitglied des Boschoker Freundeskreises und nimmt schon seit Jahren regelmäßig an in- und ausländischen GJU-Programmen teil. Ihre Geschicklichkeit hat sie an vielen Veranstaltungen auch als Oragnisatorin bewiesen.

Das dritte Mitglied im Präsidium ist weiterhin János Hergert.

An der Sitzung bedankte sich Dávid László für die gute Zusammenarbeit aber wies auch auf die in den 2 Jahren aufgetretenen Schwierigkeiten hin. Der neue Vorstand stellte die Programme für 2008 vor und hörte die Pläne der einzelnen Freundeskreise an.

Wichtige Themen, wie die neue GJU-Immobilie und der Kauf eines neuen Kleinbusses wurden ebenfalls lang diskutiert.

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Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.