NachrichtenFachtagung der Familienforscher

Fachtagung der Familienforscher

Der Arbeitskreis Ungarndeutscher Familienforscher hält am 5. April 2008 in Bonnhard seine jährliche Mitgliedssitzung und Fachtagung ab, wozu alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Bonyhád (Komitat Tolna), Vörösmarty Mihály Művelődési Központ (7150 Bonyhád Széchenyi tér 2.)

10:00 Begrüssung durch den Vorsitzenden der Bonnharder Deutschen Minderheitenselbstverwaltung.

10:15 Mitgliedssitzung.

Tagesordnung

– Jahresbilanz 2007

– Besprechung des Budgets für das Jahr 2008

– Sonstiges

10:45 Vorträge:

– Geschichte der Deutschen in Bonnhard und Umgebung (István Gungl, AkuFF-Mitglied)

– Auszüge aus der Familienforschung der evangelischen Deutschen in Ungarn (György Müller)

14:30 Stadtbesichtigung

Weitere Informationen

István Gungl, Organisator: Tel.: 06/70 36 09 752, e-Mail: sgungl@axelero.hu

Dr. Kornél Pencz, Vorsitzender: Tel.: 06/20 32 66 397, e-Mail: kornelpencz@gmx.net

Links:

Arbeitskreis ungarndeutscher Familienforscher

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.