NachrichtenDankeschön – Gabriella Hornung verabschiedet sich

Dankeschön – Gabriella Hornung verabschiedet sich

Ein sehr interessantes und spannendes Jahr ist für mich am Haus der Ungarndeutschen zu Ende gegangen: Viele unterschiedliche Menschen habe ich dabei kennen gelernt und viele verschiedene Projekte durchführen könne.

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Gegensätze haben dabei meinen Alltag geprägt: neue Bekanntschaften, aber auch Abschiede, eine begeisterte Zuschauermenge, aber auch fehlendes Publikum, Lob und auch Kritik, viel Zeit für gemeinsame Ideen, jedoch auch volle Terminkalender. Den Austausch mit den Mitarbeitern der Landesselbstverwaltung und des Hauses der Ungarndeutschen sowie anderen Institutionen und natürlich auch mit den Besuchern sowie Teilnehmern der Veranstaltungen möchte ich dabei nicht mehr missen: Ganz herzlich bedanke ich mich daher bei allen, die mich im HdU und auch in Ungarn allgemein Willkommen geheißen haben, mich bei kleineren und größeren Veranstaltungen unterstützt haben und mit denen ich zusammen Projekte realisieren konnte. Ich hoffe, dass ich viele auch in der Zukunft in Ungarn, Deutschland und natürlich auch an anderen Orten wieder sehen werde!

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.