BuchtippEuropäisches Geschichtsbuch

Europäisches Geschichtsbuch

Die Autoren des Europäischen Geschichtsbuches – 12 Historiker aus 12 verschiedenen Ländern Europas – fassten die Geschichte unseres Kontinents in Form eines Schulbuches zusammen. Im Werk spielen nicht die einzelnen Staaten die Hauptrolle, sondern die Geschehnisse, die das Schicksal des ganzen Kontinents beeinflussen. Das Buch ist mit zahlreichen Illustrationen und Landkarten versehen, die es besonders gefällig und informativ machen.

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Obwohl das Buch eigentlich für Schüler bestimmt ist, es lohnt sich aber wegen seiner speziellen Anschauung auch für Erwachsenen, es zu lesen.

Aus dem Vorwort:

“Dieses Buch richtet sich in erster Linie an die jungen Menschen in Europa. Ein Geschichtsbuch für die Schule, wie andere Geschichtsbücher, ist es dennoch nicht. Es erfüllt nicht die engen Kriterien der Zulassungsfähigkeit. Aber man darf sicher behaupten, dass es dennoch, vielleicht sogar um so mehr, ein Schul-Buch ist: ein Prototyp für europäische Schulbücher, mit denen kommende Generationen lernen müssen, in erweiterten Perspektiven und über die gegenwärtig bestimmenden Horizonte hinaus zu denken und zu handeln.

Die Bedeutung der je einzelnen Nationalgeschichte einerseits und der Weltgeschichte andererseits bleibt auch weiterhin unbestritten. Das Ziel ist also komplementär: die Sache Europa im Kontext der je nationalen Geschichte und nationalen Wirklichkeit zu verstehen. Deswegen vor allem ist zu wünschen, dass dieses Buch ungeachtet aller Regularien traditioneller Schulbuchversorgung in die Hände möglichst vieler Schülerinnen und Schüler kommt und über sie in die Familien.”

Jaques Aldebert et al.: Europäisches Geschichtsbuch
Stuttgart – Düsseldorf – Berlin – Leipzig : Ernst Klett Schulbuchverlag, 1993
384 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.