BuchtippMária Homišinová: Identitás, nyelvhasználat, asszimiláció (Identität, Sprachgebrauch, Assimilation)

Mária Homišinová: Identitás, nyelvhasználat, asszimiláció (Identität, Sprachgebrauch, Assimilation)

Das Buch der slowakischen Akademikerin Mária Homišinová ist das Ergebnis einer Studie, die ethnische Prozesse in Familien untersuchte, die zur deutschen, slowakischen, kroatischen oder bulgarischen Minderheit Ungarns gehören. Im Vordergrund der Publikation steht die Frage der Identität und der Sprachgebrauch.

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Im theoretischen Teil des Werkes definiert die Autorin die später benutzten Termini, danach folgen die grundlegenden Informationen über die oben genannten vier Minderheiten und die Daten der Studie.

Im empirischen Teil werden die Ergebnisse veröffentlicht. Grundsätzliche Fragen sind die persönliche und die Gruppenidentität, die sprachliche Orientierung in den Familien und in der sozialen Umgebung sowie das Verhältnis der Familien zur Minderheitenkultur. Auch das Problem der Migration wird im Band ausführlich behandelt.

Das Buch ist denjenigen zu empfehlen, die etwas über soziologische Fragen des Minderheitenlebens erfahren möchten bzw. das Leben der deutschen, slowakischen, kroatischen und bulgarischen Minderheiten miteinander vergleichen möchten.

Mária Homišinová: Identitás, nyelvhasználat, asszimiláció. Etnikai folyamatok magyarországi kisebbségi családokban (Identität, Sprachgebrauch, Assimilation. Ethnische Prozesse in ungarländischen Minderheitenfamilien)
Budapest : MTA Kisebbségkutató Intézet ; Gondolat, 2008
298 S. ; ill.
Sprache: Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.