BuchtippHermann Glaser: Deutsche Kultur

Hermann Glaser: Deutsche Kultur

Das Buch von Hermann Glaser ist ein Versuch, die deutsche Kulturgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts zusammenzufassen. Die Publikation stellt nicht nur die kulturellen Richtungen und Künstlergruppen dar, sondern beschäftigt sich auch mit ihrem politischen und gesellschaftlichen Umfeld.

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Die vier Hauptkapiteln repräsentieren vier Epochen der deutschen Geschichte: den Wiederaufbau nach dem Krieg, die Spaltung des Landes, die literarische Blütezeit zwischen den ‘60-er und den ‘80-er Jahren und die Zeit der Wiedervereinigung. Das Buch behandelt die Ereignisse in beiden Teilen Deutschlands. Der Autor bevorzugt kein Segment der Kultur: Presse, Theater, Musik, Architektur und Kulturpolitik haben im Band den gleichen Rang.

Das illustrierte, mit vielen Quellentexten versehene Buch ist ein gutes Lesestoff für alle, die Deutschlands Kultur nach 1945 näher kennenlernen möchten.

Hermann Glaser: Deutsche Kultur. Ein historischer Überblick von 1945 bis zur Gegenwart
Bonn : Bundeszentrale für politische Bildung, 1997
587 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.