BuchtippAndrás Balogh F.: Német-magyar irodalmi együttélések a Kárpát-medencében

András Balogh F.: Német-magyar irodalmi együttélések a Kárpát-medencében

Bereits seit der Staatsgründung gab es deutsche Bevölkerung auf dem Gebiet des historischen Ungarns. Die Literatur der Deutschen beeinflusste die Literatur der Ungarn, und wurde davon selbst beeinflusst. András Balogh F. hebt in seinem Buch elf Kapitel der gemeinsamen ungarisch-deutschen Literaturgeschichte hervor.

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Die Themen der Abhandlungen trennen manchmal Jahrhunderte voneinander: in der ersten Studie können wir über das Drakula-Motiv lesen, eine der späteren behandelt die Chancen der ungarndeutschen Minderheit an der Jahrtausendwende. Bezeichnend für die Vielfalt des Bandes ist, dass sowohl die Darstellung des Tokajers in der ungarndeutschen Literatur, als auch der Neuanfang dieser Minderheitenliteratur im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts darin untersucht wird.

Obwohl die einzelnen Abhandlungen bereits früher veröffentlicht wurden, gehört der Band ohne Frage ins Regal von allen, die sich für die ungarndeutsche Literaturgeschichte interessieren.

Balogh F. András: Német-magyar irodalmi együttélések a Kárpát-medencében (Deutsch-ungarische literarische Zusammenleben im Karpatenbecken)
Budapest : Argumentum, 2009
(Irodalomtörténeti füzetek, 166.)
205 S.
Sprache: Ungarisch

Auch dieses Jahr fanden sich die Besten des Landes in Baje ein

Bereits zum siebten Mal hat das UBZ in Baje den landesweiten Deutschwettbewerb für SchülerInnen der Klassen 9 und 10 veranstaltet

Zum 11. Mal Jugendkonferenz – zum 1. Mal dabei!

Die 11. Jugendkonferenz der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen durch die Augen eines Teilnehmers.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

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Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.