BuchtippWolfgang Ribbe, Jürgen Schmädeke: Kleine Berlin-Geschichte

Wolfgang Ribbe, Jürgen Schmädeke: Kleine Berlin-Geschichte

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern eine der wichtigsten Metropolen unserer Zeit. Mehrmals spielte sie eine entscheidende Rolle in der Weltgeschichte, aber nicht immer im positiven Sinne. Das Sachbuch von Wolfgang Ribbe und Jürgen Schmädeke fasst die Geschichte der Stadt von den mittelalterlichen Anfängen bis zur deutschen Wiedervereinigung zusammen.

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Die 300 Seiten der Publikation genügen, um ausreichend Informationen für die Interessenten zu liefern und zahlreiche Fotos und Zeichnungen über die wichtigsten Ereignisse, Personen oder Gebäuden der Berliner Geschichte zu zeigen. Das Buch bearbeitet das Thema in zwölf Kapiteln, die neuere Geschichte wird detaillierter dargestellt. Selbstverständlich wird neben der städtischen Ereignisse auch die “Großpolitik” behandelt, so kann das Werk auch als eine Art spezielles Geschichtsbuch Deutschlands gelesen werden. Durch die Abbildungen kann man verfolgen, wie aus den mittelalterlichen Städtchen Berlin und Cölln die heutige Millionenstadt entstanden ist.

Der mit mehreren Registern versehenen Band ist eine gute Zusammenfassung der Berliner Geschichte, sowohl für Jugendliche, als auch für ältere Leser.

Wolfgang Ribbe, Jürgen Schmädeke: Kleine Berlin-Geschichte
Berlin : Stapp, 1994
335 S. ; ill.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.