NachrichtenFeierliche Schuljahreröffnung in der Hauptstadt

Feierliche Schuljahreröffnung in der Hauptstadt

Die Deutsche Selbstverwaltung, Budapest und die Deutsche Selbstverwaltung des Komitates Pest feierte am 26. September den Europa-Tag der Deutschen in Budapest und die Schuljahrseröffnung der Schulen und Kindergärten mit Nationalitätenunterricht in Budapest und in der Region Nord.

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Das Grußwort sprach die deutsche Botschafterin Dorothee Janetzke-Wenzel, die Ministerial-Oberrätin des Ministeriums für Nationale Ressourcen Anna Kerner eröffnete feierlich das Schuljahr 2010/2011.

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Das Programm wurde von Kulturgruppen aus Budapest und dem Komitat Pest. In der Mehrzweckhalle des Deutschen Gymnasiums traten die Tänzer der Grassalkovich Grundschule auf und auch Musiker der Leo Weiner Schule unter der Leitung von István Sztán.

Dr. Josef Fehérvári übernahm von der Vorsitzende der hauptstädtischen Selbstverwaltung Eva Mayer Bajtai die Auszeichnung „Für das Ungarndeutschtum in Budapest“.

Auch dieses Jahr fanden sich die Besten des Landes in Baje ein

Bereits zum siebten Mal hat das UBZ in Baje den landesweiten Deutschwettbewerb für SchülerInnen der Klassen 9 und 10 veranstaltet

Zum 11. Mal Jugendkonferenz – zum 1. Mal dabei!

Die 11. Jugendkonferenz der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen durch die Augen eines Teilnehmers.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.