BuchtippA művészetek kézfogása (Handschlag der Künste)

A művészetek kézfogása (Handschlag der Künste)

Wenn man vom ungarndeutschen Kulturerbe redet, denkt man meistens an die Aufbewahrung der alten Traditionen. Es gibt aber auch Modernes, auf dem man stolz sein kann: die Gebäude des Ungarndeutschen Bildungszentrums in Baja mit seinen Skulpturen und Gemälden gehört auch dazu. Im ersten Band der Reihe „Bajai séta“ („Bajaer Rundgang“) wird das UBZ vorgestellt.

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Im dreisprachigen Heft wird die Institution als Gesamtkunstwerk betrachtet. Man erfährt, wie das Gebäude durch die Zusammenarbeit von Architekt István Novák, Bildhauer Pál Kő und Malerin Gizella Péterfy geplant und schliesslich verwirklicht wurde. Der Band invitiert die Leser wirklich zu einem virtuellen Rundgang durch das UBZ: die Herausgeber haben alle Kunstwerke fotografiert. Die drei Mitgestalter wurden auch interviewt, so dass man Informationen aus erster Hand hat.

Wenn man das UBZ noch nicht kennt, ist der Band ein idealer Ausgangspunkt zum Kennenlernen, aber diejenigen, die das Bildungszentrum bereits besucht haben, werden auch bestimmt neue Kenntnisse über die Institution sammeln.

Koch Róbert Ákos, Jaloveczki Gábor (Hg.): A művészetek kézfogása
Baja : Foto Reklámügynökség, 2010
(Bajai séta; 1.)
40 S. : ill.
Sprache: Ungarisch, Deutsch, Englisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.