NachrichtenGJU-Seminar in Fünfkirchen

GJU-Seminar in Fünfkirchen

Wie präsentiert sich eine Organisation für die Öffentlichkeit? Welche sind die wichtigsten Medien? Was soll auf einem Flyer stehen? Wie mache ich das Publikum auf meine Programme aufmerksam? Was ist die Rolle der Medien bei den ungarndeutschen Institutionen? Möchtest Du ins Leben der ungarndeutschen Medien einen Einblick gewinnen? Dann laden wir Dich herzlich zu unserem nächsten Seminar nach Fünfkirchen ein!

Mit der Hilfe von Krisztián Erdei, Redakteur der ungarndeutschen Sendungen im Ungarischen Radio Redaktion Fünfkirchen, werden wir die Antworten auf die oben gestellten Fragen suchen. Hilfst Du uns dabei?

Dann melde Dich bei Monika Sax im GJU Büro unter den folgenden Erreichbarkeiten:

Tel.: +36-1-269-1084
+36-20-298-7918
Email: kulturassistentin@gju.hu

Anmeldeschluss ist der 19. November 2010
Zeitpunkt des Seminars: 26.-28. November 2010
Ort: Fünfkirchen, Ungarisches Radio

Weitere Informationen und das Programm findest Du auf unserer Homepage:
www.gju.hu

Das GJU-Team

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.