BuchtippKnaurs Lexikon moderner Kunst

Knaurs Lexikon moderner Kunst

Das Ende des 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts waren besonders reich an Kunstrichtungen. Es ist nicht immer leicht, die Werken der jeweiligen „Ismen“ zuzuordnen. Das 1955 veröffentlichte Lexikon ist ein guter Wegweiser in der Welt der bildenden Kunst der Zeitalter.

knaurs360

Das 336-seitige Nachschlagewerk konzentriert sich auf die Künstler und die Stilrichtungen selbst. So finden wir viele Informationen über das Leben und Wirken von Paul Cézanne, Henri Matisse oder Auguste Renoir, aber auch weniger bekannte Künstler, auch künstlerische Schulen werden im Band behandelt.

Ein Buch über bildende Kunst wäre ohne Illustrationen nicht vollständig: das Lexikon erfüllt auch diese Voraussetzung. Auf fast jedem Blatt des Bandes finden wir Grafiken oder Gemälden, die die Artikel illustrieren.

Durch das Lesen dieses Bandes kommt man wirklich näher an die Kunstwerke heran. Die aktuellen Kunstrichtungen sind im Band selbstverständlich nicht präsent, jedoch ist er ein guter Kunstführer für die Zeitalter der Ismen.

Knaurs Lexikon moderner Kunst
München, Zürich : Droemersche Verlagsanstalt, 1955
336 S. : ill.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.