NachrichtenEuropa-Tag der Deutschen in Budapest

Europa-Tag der Deutschen in Budapest

Zum Europa-Tag der Deutschen in Budapest und zur feierlichen Schuljahreseröffnung der Kindergärten und Schulen mit Nationalitätenunterricht veranstalteten die Deutsche Selbstverwaltung Budapest und die Deutsche Selbstverwaltung des Komitates Pest am Freitag, dem 23. September 2011 ein Fest in der Mehrzweckhalle des Budapester Deutschen Nationalitätengymnasiums.

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Schon fast traditionell wird an diesem Tag die ungarndeutsche Kultur gefeiert und der Deutschlehrer des Jahres ausgezeichnet. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Jenö Kaltenbach, Vorsitzender des Ausschusses für Rechtsfragen und Minderheitenschutz in der Hauptstadt Budapest und Anna Kerner, Ministerial-Oberrätin a.D. Schüler unterschiedlicher Schulen und Kulturgruppen aus Budapest und dem Komitat Pest boten ein Kulturprogramm dar. Die Aufführungen waren abwechslungsreich: Von Gedichten und Theaterspielen, über instrumentale Volksmusik, Tanz und Gesang, war alles dabei. Mit Sekt und einem guten Buffet klang der Abend schließlich aus. Bleibt nur noch zu wünschen, dass die Feier auch im nächsten Jahr wieder mit vielen Teilnehmern stattfinden kann.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.