default @deFerenc Eiler: Németek, helyi társadalom és hatalom

Ferenc Eiler: Németek, helyi társadalom és hatalom

Die im Komitat Batsch-Kleinkumanien liegende Harta war bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine deutsche Gemeinde. Die Ereignisse der vergangenen hundert Jahren veränderten die Gesellschaft des Dorfes grundlegend. Ferenc Eiler untersucht in seinem Buch diese Veränderungen.

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Ferenc Eiler, Mitarbeiter des Forschungsinstituts für Ethnische und Nationale Minderheiten der Ungarischen Akademie der Wissenschaften stellt die Geschichte von Harta ab der Kolonisation im 18. Jahrhundert dar. Die Akzente liegt aber in den letzten sieben Jahrzehnten.

Es werden die Bestrebungen nach breiteren Minderheitsrechten, sowie die deutschen nationalistischen Aktivitäten der Gemeinde untersucht. Die harten vier Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg werden besonders sorgfältig behandelt. Das Werk verfolgt die Geschichte des Dorfes bis 1989.

Das Buch ist für allen eine lehrreiche Lektüre. die die neuere ungarndeutsche Geschichte an einem konkreten Beispiel kennen lernen möchten.

Eiler Ferenc: Németek, helyi társadalom és hatalom. Harta 1920-1989 (Deutsche, lokale Gesellschaft und die Macht, Harta 1920-1989)
Budapest : Argumentum, 2011
221 S.
Sprache: Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.