BuchtippEphraim Kishon: Drehn Sie sich um, Frau Lot!

Ephraim Kishon: Drehn Sie sich um, Frau Lot!

Die Sommerferien stehen vor uns, wer kann, verreist: zum Plattensee, zum Meer oder nach fernen Großstädten. Zu diesen Anlässen empfehlen wir etwas Leichtes und Lustiges vom Israels vielleicht bekanntesten Autor.

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Ephraim Kishon wurde 1924 als Ferenc Hoffmann in Budapest geboren. 1949 emigrierte er nach Israel, wo er eine erfolgreiche Karriere als Humorist aufbaute. Kishons stärkste Seite ist die Satire, er karikiert alle Nationen einschliesslich seine eigene, aber er tut es mit Mitgefühl, also nur die ganz Humorlosen finden es beleidigend.

Im Drehn Sie sich um, Frau Lot! geht es um die israelische Nation und Staat, die auch ein paar Merkwürdigkeiten vorweisen. Kishon nimmt die Beispiele meistens aus seinem eigenen Leben. Wahrscheinlich dichtet er viel hinzu, aber das verdirbt den Spaß des Lesens nicht – im Gegenteil.

Das Buch empfehlen wir denjenigen, die eine humorvolle kurze Lektüre für die Sommerzeit suchen.

Ephraim Kishon: Drehn Sie sich um, Frau Lot! Satiren aus Israel
München : dtv, 1975
173 S.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.