NachrichtenInnenminister von Baden-Württemberg im HdU

Innenminister von Baden-Württemberg im HdU

Der Innenminister des Landes Baden-Württemberg Reinhold Gall und seine Delegation besuchte am 22. November 2012 das Haus der Ungarndeutschen. Der Innenminister führte ein ausführliches Gespräch mit Otto Heinek, dem Vorsitzenden der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen über die Lage der Minderheit.

Innenminister Gall traf sich auch mit den Repräsentanten der Minderheiteninstitutionen am HdU: Artúr Beck (Geschäftsführer vom HdU), Johann Schuth (Vorsitzender vom VUdAK, Chefredakteur von NZ) und Monika Ambach (Zentrum-Direktorin und Hauptpreisträgerin des Donauschwäbischen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg in 2009) und lernte auch unter anderem die Tätigkeit des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums kennen.

Foto: Neue Zeitung
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Während seiner Ungarnreise führte der Innenminister auch Verhandlungen mit Regierungsvertretern, besuchte unter anderem auch das Valeria-Koch-Schulzentrum in Fünfkirchen und nahm an der feierlichen Unterzeichnung des Abkommens über Zusammenarbeit zwischen dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen und der Loránd-Eötvös-Universität.

Foto: Neue Zeitung
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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.