BuchtippSelma Lagerlöf: Die schönsten Legenden

Selma Lagerlöf: Die schönsten Legenden

Selma Lagerlöf war die erste Frau, die den Nobelpreis für Literatur erhielt. Ihr bekanntestes Werk ist Die wunderbare Reisen des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen, das die Landschaften Schwedens eindrucksvoll vorstellt. In diesem Buch erzählt die Autorin alte Legenden.

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Die Geschichten des Bandes sind in drei Kategorien eingegliedert: nordische, Christus- und italienische bzw. vom Heiligen Land stammende Legenden. Das Thema aller Texte ist religiös. Wie die meisten Werke Lagerlöfs, wurden diese Legenden auch im Stil der uralten erzählerischen Traditionen geschrieben. Unter ihnen sind allgemein bekannte, wie die Geschichte der Heiligen Nacht oder der Flucht nach Ägypten, aber auch weniger populäre, wie die von der Christrose oder vom heiligen Bild in Lucca.

Das Buch empfehlen wir nicht nur religiösen Lesern, sondern allen, die gerne anspruchsvoll erzählte alte Geschichten lesen.

Selma Lagerlöf: Die schönsten Legenden.
München : DTV, 1984
268 S.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.