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Die 5min-Idee

Im Folgenden stellt der Schauspieler Tom Pilath die Initiative 5min der Deutschen Bühne Ungarn vor.

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Bei der Veranstaltung 5min bekommt jeder seine 5 Minuten. Erlaubt ist alles: Singen, Lesen oder Spielen. Und wer sich alleine nicht traut, bringt seine Freunde mit auf die Bühne.
„Wie wecken wir die Neugier der Szekszárder?“ Als uns Ildikó im August nach Ideen fragte, dachte ich zuerst an ein neues Koffermärchen. Ich zweifelte allerdings noch an meinen Ungarischkenntnissen. Später sammelte unsere Momo-Regisseurin Bianca Lehnard weitere Vorschläge. Eine offene Bühne war so eine Schnappsidee, stieß aber auf offene Ohren. Und schwupps hieß es: „Tom, du organisiert die offene Bühne.“ – „Okay.“

Am 13. Dezember war es soweit. Als kleine Überraschung gab es eine Plüschgiraffe als Publikumspreis. Kollege Robert Martin hatte mich auf die Idee gebracht. Die Trophäe haben sich László Kovács und Miki Vén einstecken können. Für ihre musikalische Darbietung gratuliere ich den beiden ganz herzlich. Und ich möchte mich bei allen bedanken, die teilgenommen haben. Wir hatten sogar Besuch aus Budapest. Kommt wieder! Und sagt den Szekszárdern Bescheid, dass sie kommen sollen. Es war toll. Und es war verrückt. Das ist der Geist von 5min. (Und das Koffermärchen macht ein anderer Kollege.)

Zukünftig soll 5min, anders als im Flyer, am letzten Freitag im Monat stattfinden. Ich freue mich also auf den 31. Januar. Wer mitmachen möchte, meldet sich im Theatersekretariat oder über den Moderator Dezső Horgász, Telefon +36-74-316-533.
Bis zum 31. Januar!

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

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Komm, spiel doch einfach mit!

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Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

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Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.