BuchtippWilfried Kniesel: Donauschwäbische Familiengeschichtsforschung

Wilfried Kniesel: Donauschwäbische Familiengeschichtsforschung

Es gibt viele Anleitungen zur Familienforschung, die aber in den meisten Fällen nur allgemeine Methoden, Quellen und Tipps enthalten. Die Veröffentlichung des Arbeitskreises donauschwäbischer Familienforscher beschäftigt sich mit dem Spezialgebiet der Donauschwaben.

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Der AKdFF war 1975 gegründet worden, dieses Buch erschien zu seinem 10jährigen Jubiläum. Im Untertitel wird hervorgehoben, dass es die Liste der Mitglieder der Gemeinschaft bekannt gibt, aber sie ist keineswegs der wichtigste Teil des Bandes. Viel wertvoller ist die Aufzählung der primären und sekundären Quellen zur Forschung.

Den Handbuchkapiteln folgen sieben Studien über Probleme der donauschwäbischen Geschichte. Obwohl das Buch vor fast 20 Jahren erschienen ist, ist es auch heute gut zu benutzen und die meisten seiner Angaben sind immer noch aktuell.

Zielgruppe des Bandes sind selbstverständlich die Familienforscher, aber die historischen Kapitel sind auch für andere Leser lohnenswert zu lesen.

Wilfried Kniesel: Donauschwäbische Familiengeschichtsforschung. Festbuch zum zehnjährigen Bestehen des AKdFF mit dem Verzeichnis seiner Mitglieder
Schriesheim : AKdFF, 1985
303 S.
Sprache: Deutsch

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.