BuchtippSandra Titanilla Fuchs (Hg.) : Seit 300 Jahren in Schambek...

Sandra Titanilla Fuchs (Hg.) : Seit 300 Jahren in Schambek…

Die Geschichte von Schambek – vor allem dank der opferwilligen Arbeit des Benediktinermönches Martin Anton Jelli – ist gut bearbeitet. Was aber heute in der Stadt geschieht, welche Kulturinstitutionen es da gibt, können wir von diesem Buch erfahren.

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Der Band beginnt gleich mit den Vorworten der Redakteurin, des Bürgermeisters von Schambeks und der Bürgermeister der Partnerorte. In 25 Seiten wird die Geschichte der Stadt von Dr. János Görög zusammengefasst, dabei kann man neben den allgemeinen Ereignissen auch über Familiengeschichte lesen. In den weiteren Teilen wird das vielfaltige Kulturleben bzw. die Sehenswürdigkeiten Schambeks dargestellt.

Das mit der Unterstützung der Stadt Gerlingen zu Stande gekommene Buch, ist sehr schön gestaltet, enthält zahlreiche Fotos, Grafiken und Postkarten. Wegen seiner Zweisprachigkeit ist der Band sowohl für die Ungarndeutschen als auch für die Mehrheitsgesellschaft zu empfehlen.

Darüber hinaus empfehlen wir das Buch allen, die sich für die Stadt im Komitat Pest interessieren. Wegen seiner anspruchsvollen Ausstattung eignet es sich auch als Geschenk, zum Beispiel für ehemalige Schambeker.

Sandra Titanilla Fuchs (Hg.): 300 éve Zsámékon… = Seit 300 Jahren in Schambek…
Zsámbék : Selbstverlag, 2013
185 S. : ill.
Sprache: Ungarisch-Deutsch

Das Buch ist in begrenzter Zahl bei der Lochberg Tanzgruppe erhältlich (2072 Zsámbék, Hársfa u.9).

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.