NachrichtenUBZ-Schülerin als Praktikantin beim Zentrum

UBZ-Schülerin als Praktikantin beim Zentrum

Ab dem 23. Juni arbeitet eine Woche lang eine neue Praktikantin beim Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum. Im Folgenden stellt sie sich selbst vor.

Mein Name ist Krisztina Csordás, ich bin 18 Jahre alt, komme aus Hartau / Harta und besuche das Ungarndeutsche Bildungszentrum in Baje / Baja. Ich werde nächstes Jahr den Doppelabiturabschluss machen, d.h. eine deutsche und eine ungarische allgemeine Hochschulreife erwerben. In der 11. Klasse haben wir die Möglichkeit, ein Praktikum von einer Woche unserem Interesse entsprechend zu absolvieren.

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Das Zentrum kenne ich seit einigen Jahren. Unsere Klasse nahm bisher dreimal am Ungarndeutschen JugendFilmfest Abgedreht! teil – so lernte ich das Zentrum kennen und wo ich nur konnte, machte ich im Laufe der Jahre mit – z.B. beim Blickpunkt auch. Ich habe Zentrum als Praktikumsplatz gewählt, weil ich mich für alles interessiere was mit den Ungarndeutschen zu tun hat und auch für die organisatorische Seite der Veranstaltungen. Während dieser Woche bekomme ich Einblick hinter die Kulissen und in die tägliche Arbeit des Zentrums.

Diese Woche wird mir eine große Hilfe geben leisten, ob ich etwas Ähnliches in der Zukunft als mein Arbeitsplatz vorstellen soll oder ich lieber etwas anderes machen möchte. Natürlich werde ich dabei wieder ein bisschen näher zu den Ungarndeutschen kommen, was mir sehr wichtig ist. Ich hoffe, dass die Woche beim Zentrum sowohl für mich, als auch für meine Sprachkenntnisse und natürlich für die Mitarbeiter des Kulturinstitutes toll und ertragreich sein wird.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.