BuchtippEmil Franzel: Die Habsburger

Emil Franzel: Die Habsburger

Seit dem 15. Jahrhundert bis zur modernen Zeit bestimmten sie Ungarns Geschichte: das Haus Habsburg. In Emil Franzels Buch wird die Geschichte des Königshauses von Anfang an dargestellt.

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1273 stieg der erste Habsburg auf den Thron: Rudolf wurde deutscher König. Er erwarb das Österreichische Herzogtum im Jahre 1278, mit ihm begann eine einmalige Erfolgsgeschichte.

Franzels Buch ist nicht für Historiker bestimmt. Anstatt die Stimme der Wissenschaftler benutzt er die der Erzählers und stellt das Schicksal der Habsburger romanhaft dar. Der Band, für das Otto von Habsburg das Vorwort schrieb, lehrt und macht Spaß zugleich, also ist es auch für Jugendliche geeignet.

Wir empfehlen das Buch denen, die sich für europäische Geschichte interessieren und anstatt schwierige Texte eher eine unterhaltsame Zusammenfassung bevorzugen.

Emil Franzel: Die Habsburger. Gestalt und Schicksal eines Geschlechts
München : Ackermann-Gemeinde, 1971
233 S. : ill.
Sprache: Deutsch

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.