BuchtippPeter K. Köhler: Das Schwäbische Schimpfwörterbuch

Peter K. Köhler: Das Schwäbische Schimpfwörterbuch

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Hochdeutsch lernt man in der Schule, Mundart von der Familie. Aber wer bringt einem die „hässlichen” schwäbischen Ausdrücke bei? Zum Beispiel dieses Buch.

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Wir empfehlen es nicht, ständig zu schimpfen, dabei hilft auch diese Veröffentlichung auch nicht, da sie die Wörter nur in Richtung Schwäbisch-Hochdeutsch übersetzt. Wenn aber Onkel Seppi sagt „Ret ka’ Goggolores”, dann kann man nachschlagen und verstehen, dass man mit dem dummen Geschwätz aufhören soll.

Den Band kann man selbstverständlich auch beim Übersetzen benutzen, es lohnt sich aber auch ohnehin die Artikel zu lesen, da sie sehr lustig formuliert sind.

Wir empfehlen das Buch allen, die ihre sprachlichen Kompetenzen erweitern – oder einfach das „schwowische Gschwätz” verstehen möchten.

Peter K. Köhler: Das Schwäbische Schimpfwörterbuch. Lauter ausgschämte Wörter
Nidderau : Naumann, 1992
79 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.