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Jetzt heißt es abstimmen!

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Bis dem 1. November kann das Publikum auf die Fotos bei Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder abstimmen, der vom Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum organisiert wird.

Beworben haben sich 88 Teilnehmer mit 255 Bildern. Auch dieses Jahr wurden die Fotos in drei Kategorien – Foto, Archivbild, Postkarte – in die Seite des Wettbewerbs hochgeladen.

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Nun kann das Publikum die Bilder bewerten. Das Abstimmen ist an eine einfache Registration gebunden.
Die 10 Fotos mit der höchsten Punktezahl je Kategorie werden einer dreiköpfigen Jury vorgelegt. Darüber hinaus können die Juroren und das Zentrum noch weitere Bilder (je 3) in die Endrunde nominieren.

Dieses Jahr entscheiden Eva Mayer, verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift Barátság, Fotograf Péter Máy und Amateurfotograf Károly Csorba  über die Preisträger.

Ihre Entscheidung werden sie am 14. November um 14 Uhr im Rahmen der Abschlussveranstaltung in der Kunsthalle in Budapest bekannt geben. (Facebook-Event >>>)

Auch 2015 gibt es eine Instagram-Kategorie: Blickpunkt – Selfie – Instagram! – hier kann man sich noch bis zum 11. November. Weitere Informationen >>>

Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder: Hier geht es zu den Bildern und zu der Abstimmung >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.