HauptnachrichtZentrum-Programme im HdU: Die Veranstaltungsreihe setzt sich fort

Zentrum-Programme im HdU: Die Veranstaltungsreihe setzt sich fort

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Die Reihe Zentrum-Programme im HdU setzt sich im Februar 2016 mit drei Veranstaltungen fort, zu denen das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum alle Interessenten herzlich erwartet.

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Auf dem Teppich: Unsere gemeinsame Sache
Mittwoch, 03. Februar 2016 um 18 Uhr
Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen Otto Heinek und parlamentarischer Sprecher der Ungarndeutschen Emmerich Ritter werden die nächsten Gäste der Gesprächsreihe Auf dem Teppich sein. Erfahren Sie aus erster Hand welche Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten im Selbstverwaltungswesen gemacht wurden, welche Ziele die LdU verfolgt, welche Stellung die Deutschen in Ungarn innehaben bzw. welche Erfolge durch die Vertretung der Nationalitäten im Parlament erzielt werden konnten. Fragen und Antworten über unsere gemeinsame Sache: die Situation der Ungarndeutschen. Moderiert wird die Diskussion von Monika Ambach.

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Forte-Piano-Tiere-Fasching – Deutschsprachiges Kinderkonzert
Samstag, 06. Februar 2016 um 10.30 Uhr
Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

Klassisch ist „lustisch“! – Möchtest du wissen, wer am lautesten singen kann und am leisesten summen? Möchtest du hören, wie eine kleine Katze schleicht oder ein Pferd tobt? Bist du neugierig, wie sich der Schmetterling verwandelt und wie abenteuerlich das Leben des Marienkäfers ist?
Dann komm doch vorbei! Werke von Schubert, Schumann, Mozart, Strauss uva. werden gespielt!
Es erwarten dich: Ilona Miczinger (Klavier), Marianna Sipos (Gesang), Peter Baaken (Gitarre), Anikó Dudás (Moderation).

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 4. Februar unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933
(Registration erfolgt nach Reihenfolge.) 

Empfohlen für Kinder: 0-14 Jahre
Spieldauer: 45 Minuten

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Zu Gast im HdU: Großnaarad
Mittwoch, 24. Februar 2016 um 18 Uhr
Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

Die deutschen Siedler aus der Fuldaer Gegend ließen sich in Nagynyárád/Großnaarad an beiden Ufern des Baches „Borza” im 18. Jahrhundert nieder. Das Dorf wird heute noch überwiegend von ungarndeutschen Familien bewohnt. Das kulturelle Leben baut vor allem auf die deutschen Traditionen, wie das Blaufärberfestival, Kirmesbaumstellen oder der Schwabenball. Europaweit ist das Werk des Blaufärbermeisters Johann Sárdi bekannt. Seine Werkstatt lockt zahlreiche Besucher an. Im HdU wird nun unter anderem der seit 40 Jahren wirkende Chor auftreten bzw. die Blaufärberei vorgestellt. Eine wunderschöne Ausstellung über die Ungarndeutschen vom Fotografenpaar Lydia und Peter Máy wird eröffnet. Die Gäste werden auch diesmal gastronomische Überraschungen erleben können.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.