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Die Olympiade beginnt

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Am 5. August 2016 werden die Spiele der XXXI. Olympiade in Rio de Janeiro feierlich eröffnet. Diesbezüglich gab Erzsébet Szalay-Sándor, die für den Schutz der Rechte der in Ungarn lebenden Nationalitäten zuständige Stellvertreterin des Ombudsmanns, eine Mitteilung heraus, in der sie die in den vergangenen 120 Jahren errungenen Erfolge Ungarns würdigt.

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Aus diesem Anlass wurde eine besondere Porträtsammlung zusammengestellt, in der zwölf, einer Nationalität angehörige Olympia- und Paralympics-Teilnehmer vorgestellt werden. Diese Liste ist nicht vollständig, sie möchte nur darauf hinweisen, dass die Menschen unabhängig von Abstammung, Identität bzw. anderen Werten – oder gerade diese vor Auge haltend – erfolgreich und mit viel Freude miteinander und füreinander zusammenarbeiten bzw. leben können.

Aus den Reihen der deutschen Nationalität findet man das Porträt vom Ferenc Puskás (geb. Purczeld), Kapitän der Goldenen Elf in der Sammlung. Er gewann mit seiner Mannschaft 1952 die Olympiade in Helsinki.

Die Mitteilung (ungarisch) >>>

Die Porträtsammlung (ungarisch) >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.