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Das Zentrum habe ich mit Zufall gefunden…

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Die Arbeit des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek unterstützt ab dem 3. April eine neue Praktikantin.

Mein Name ist Susi Bogen, ich werde als neue Praktikantin vom Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek drei Monate im Haus der Ungarndeutschen verbringen. Das Zentrum habe ich mit Zufall bei einem Spaziergang gefunden.

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Ich fand es damals sehr faszinierend und interessant, dass es ein eigenes Kulturzentrum für eine Nationalität gibt, die sich bei nachfolgender Recherche als gar nicht so klein herausstellte.

Ich bin sehr gespannt auf das Praktikum hier, da ich mich für Kulturvermittlung und -tradierung interessiere und später einmal auch in diese Richtung arbeiten möchte. Mein Studium „Rezeptionskulturen der Vormoderne” an der Technischen Universität Chemnitz (Sachsen) befasst sich mit der Wahrnehmung und Rezeption von Geschichte und Vergangenheit in der Vergangenheit und Gegenwart. Über das Austauschprogramm Erasmus+ bin ich nach Budapest gekommen. Hier habe ich meine Zeit in sieben Monate Studium an der Central European University (CEU) und drei Monate Praktikum am Zentrum unterteilt.

Ich hoffe, dass ich in dem Praktikum viele neue Aspekte und Themenfelder von Kultur und Identität, sowie ihrer Vermittlung kennenlernen werde.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.