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Buchpräsentation über das Schicksal
der Hajoscher Bauern im UBZ

2016 erschien ein Buch über das Leben der Hajoscher Bauern und ihr Schicksal im 20. Jahrhundert mit dem Titel Könnyek népe – A hajósi sváb parasztság sorsa 1938-54 között (Volk der Tränen – Das Schicksal der Hajoscher Bauern zwischen 1938-1954) mit der Förderung von EMMI. Am 30. März 2017 stellten die Schriftstellerinnen, Zsuzsanna Bereznai und Mária Schőn, die Entstehung und die Hintergründe des Buches den Schülern des UBZ vor.

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Die Veranstaltung eröffnete Theresia Szauter, stellvertretende Hauptdirektorin des UBZ, danach sprach Elisabeth Estók-Szalczer über die Entstehung des Buches und darüber, dass das Buch im großen Teil aus persönlichen Erinnerungen bestehe, da die Mehrheit in Hajosch von der Vertreibung und Verschleppung betroffen war.

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Die Buchpräsentation wurde mit der Ausstellung von Sándor Szalai ergänzt, weil ganz wenige Bilder aus dieser Zeit erhalten blieben, deswegen wurde das Buch mit seinen Werken belebt. An der Veranstaltung traten die UBZ-Nachtigallen auf, die von Josef Emmert auf Akkordeon geführt wurden. Danach zündete Sándor Szalai zum Gedenken an die Opfer eine Kerze an, und machte die Schüler darauf aufmerksam, dass wir alles versuchen müssen, um die Schauerlichkeiten des vorherigen Jahrhunderts vermeiden zu können.

Ildikó Kiss
UBZ Kulturabteilung

Fotos: Josef Emmert

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