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Besuch des Hermann-Niermann-Stiftung-Vorstandes im HdU

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Am Freitag, 12. Mai, besuchte die Hermann-Niermann-Stiftung das Haus der Ungarndeutschen, um den Treppenlift in Augenschein zu nehmen, den sie im Februar 2017 dem Haus gesponsert hatten. Mithilfe des Liftes können nun auch alte und gehbehinderte an den regelmäßigen Kulturprogrammen und -veranstaltungen in der ersten Etage teilnehmen.

Dies war auch der letzte offizielle Besuch des Vorsitzenden Uwe Stiemke, der sein Amt nach dreißig Jahren Ende 2017 ablegt.  Das Haus der Ungarndeutschen bzw. die Deutsches Haus GmbH sowie auch das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek bedankten sich bei Herrn Stiemke für sein Engagement für die Ungarndeutschen.

Susi Bogen

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.