HauptnachrichtFleißige Arbeit in der Küche

Fleißige Arbeit in der Küche

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In Ödenburg/Sopron fand am 20. Januar in der Kochschule Rizotto das erste Mal ein ungarndeutsches Gemeinschaftskochen statt. Der Initiator des Programmes Tamás Taschner, Abgeordneter der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen aus Ödenburg, und die Deutsche Selbstverwaltung der Stadt wollen mit dieser neuen Veranstaltungsreihe mehrere Ziele erreichen: Brücken schlagen zwischen Generationen – Omas werden die jüngere Generationen unterrichten; die Gemeinschaft erleben – gemeinsam kochen und essen schaffen Gemeinschaft; die Ödenburger deutsche Kochkultur und Traditionen beleben – die alten deutschen Rezepte sollen auch heute auf dem Tagesmenü in den Familien im Ödenburgerland stehen und auch bleiben.

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Beim ersten Kochabend zeigte Magdalene Krisch, die Vorsitzende der Deutschen Selbstverwaltug Ödenburg, das Backen des Bohnenstrudels.

Am 17. Februar geht es weiter, dann wird Dr. Theresia Gimesi geb. Trackl Bohnensterz kochen.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.