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LdU im Corona-Krisenmodus: „Wir arbeiten weiter”

Im Rahmen eines online Meetings behandelte das Kabinett der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen am 29. März Aktualitäten und geplante Maßnahmen für die kommenden Tage, Wochen und Monate.

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„Soweit es der aktuelle Notstand zulässt, tun wir unsere Aufgaben weiter ausüben”, fasste Ibolya Hock-Englender die Tätigkeit der LdU im Corona-Krisenmodus zusammen. Laut Bericht der Vorsitzenden habe die Leitung der Landesselbstverwaltung allem voran den provisorischen Betrieb an den Institutionen der LdU diskutiert. Wie bereits auf der Facebook-Seite der Landesselbstverwaltung behandelt, hält die Geschäftsstelle derzeit nur Bereitschaftsdienst. Die Bildungseinrichtungen reagierten sehr schnell auf den Krisenstand und bieten derzeit digitalen Unterricht an. Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum übermittelt ungarndeutsche Inhalte auf seiner Web-, Facebook- und Instagram-Seite, und auch die Deutsche Bühne Ungarn plant schon bald mit digitalen Inhalten für Theaterliebhaber herauszurücken.

Auch die Unternehmen der LdU – so die Deutsches Haus GmbH. und der Iglauer Park – arbeiten so gut es geht weiter. Im Jugendlager in Waschludt laufen übrigens momentan Instandhaltungsarbeiten, damit man sobald wie möglich Gäste empfangen kann.

Bezüglich der offenen Stelle der Geschäftsführung des Iglauer Parks seien laut der LdU-Chefin mehrere Bewerbungen eingetroffen, und schon bald komme es zu Skype-Interviews mit den ausgewählten KandidatInnen.

Das Kabinett setzte sich auch mit Bewerbungsangelegenheiten auseinander: Die Abrechnungen der Projekte des vergangenen Jahres beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat laufen reibungslos, dieses Jahr werden jedoch vorläufig ausschließlich Beschaffungen erzielende BMI-Projekte ausgeschrieben. Die Beurteilungsfrist der Bewerbungen der örtliche Minderheitenselbstverwaltungen zur Finanzierung ihrer Aufgaben beim Bethlen-Gábor-Fondverwalter ist für den 15. April festgesetzt. Die Verwirklichung aller, durch den Fondverwalter geförderten Projekte hängt natürlich von der Corona-Krise ab.

Ein Film und mehr als das: Unsere gemeinsamen Geschichten im Lenau Haus

Ein Filmabend vor vollem Haus, persönliche Botschaften und eine besondere „Puzzle-Wand“ gingen der Frage nach, was uns die „Schwaben“ gegeben haben.

Zentrum-Tanzhaus mit Tänzen des Ofner Berglands

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Die Kunst ist lang, das Leben ist kurz

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Schlepp Ferenc: Agostyán község története 1733-2004-ig

Ein Buch für alle, die sich für Orts- und Familiengeschichte oder eben für die Vergangenheit von Augustin und Umgebung interessieren.

Georg Mertin: Die Hemdvermesser

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Gábor Kerekes: Der steinige Weg. Studien, Porträts und Interpretationen zur modernen ungarndeutschen Literatur

Ein fundierter Überblick über die Entwicklung, die Themenvielfalt und die wichtigsten Vertreter der modernen ungarndeutschen Literatur.