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Die Deutsche Selbstverwaltung Nadasch organisiert jedes Jahr – traditionell am 8. September, aber dieses Jahr verlegt auf den darauffolgenden Sonntag, den 12. September – eine Gedenkstunde für die Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges und der zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppten Nadascher.
Familienmitglieder, Zeitzeugen und Nachkommen versammelten sich vor dem Kriegsdenkmal in der Dorfmitte. Im Programm wirkten der Kirchenchor und Verein Heilige Margareta von Schottland und Vivien Schultz, Schülerin der Nadascher Grundschule mit.
Die Festrede hielt dieses Jahr Dr. Kornél Pencz, der Vorsitzende des Arbeitskreises ungarndeutscher Familienforscher (AkuFF). Im Anschluss an die Kranzniederlegung am Denkmal fand in der Sankt Georg Kirche ein katholischer Gedenkgottesdienst statt.
Gabriella Sós
