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Ein kleiner Kirschbaum hat Großes vor

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Einen Kirschbaum für die Zukunft in Tarian gepflanzt

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Der Name von Josef Mikonya klingt nicht nur den älteren Ungarndeutschen vertraut, auch den heranwachsenden Generationen sind seine Werke immer noch wohlbekannt. Am 3. September jährte sich der Todestag des Tarianer Mundartschriftstellers und -dichters zum 15. Mal.
Der Weg, den die Tarianer Ungarndeutsche Selbstverwaltung aus diesem Anlass ihm zu gedenken gewählt hat, konnte nicht passender sein. Als Hommage auf seine Erzählung „Der alte Kirschbaum“ wurde im Tarianer Nationalitätenkinderlager ein kleiner Kirschbaum als Symbol des weiteren Erhalts der ungarndeutschen Identität und als Zeichen der örtlichen Bestrebungen, die deutsche Muttersprache weiterhin zu pflegen, gepflanzt. Die hoffentlich reiche Frucht soll uns immer daran erinnern, wo wir herkommen und welchen Weg wir gehen müssen.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.