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In Tata is o’zapft woan!

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Am 17. September lud das Ungarndeutsche Landesmuseum in Totis/Tata in Kooperation mit der örtlichen ungarndeutschen Selbstverwaltung zu seinem 3. Bayerischen Biernachmittag ein. Gleichzeitig wurde im Museum stilgerecht die Ausstellung „Das ist Bier!” eröffnet.

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Die im Hof des Museums stattfindende Veranstaltung wurde des Weiteren durch die Deutschen Nationalitätenselbstverwaltungen von Sammet/Szomód, Niklo/Dunaszentmiklós sowie Tarian/Tarján unterstützt. Das etwas kühle Wetter konnte der guten Stimmung nichts anhaben. Die rund 350 Gäste wurden von der Sammeter Blasmusikkapelle, der ebenso aus Sammet stammenden Tanzgruppe Fliegende Zöpfe, dem Tarianer Ungarndeutschen Chor und der Somorer Ungarndeutschen Tanzgruppe unterhalten. Für die unerlässliche Tanzmusi sorgte die Kapelle Die Lausbuben aus Niklo.
Kulturális csoportok szórakoztatták a tatai Német Nemzetiségi Múzeum sördélutánjának vendégeit szeptember 17-én / Kulturgruppen unterhielten die Gäste des vom Ungarndeutschen Landesmuseum organisierten Biernachmittages am 17. September
Neben Bier, Brezeln und Bratwurst wurden viele lustige Gespräche unter Freunden geführt. Es war schön, nach den langen, von der Pandemie beherrschten Monaten wieder zusammensein zu können.

Pfiat Eich bis zum nächsten Jahr!

Katalin Bachmann

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

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Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

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Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.