NachrichtenZum Tanzen, da geht ein Mädel… – und zwei Burschen gehen mit

Zum Tanzen, da geht ein Mädel… – und zwei Burschen gehen mit

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Anregungen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
des ungarndeutschen Volkstanzes
Die neue Folge des Podcasts der LdU ist da

In der dritten Sendung wird es versucht, die Geschichte und Gegenwart des ungarndeutschen Volkstanzes unter die Lupe zu nehmen, möglichst viele Aspekte und Fragen zum Thema zu beleuchten, und auch über aktuelle Probleme, Herausforderungen zu sprechen. Ziel des Gesprächs ist es auch, die Zielsetzungen für den Erhalt und Weitergabe der Volkstanzkultur der Ungarndeutschen zu definieren.

v.l.n.r.: Péter Schweininger, Julianna Szabó, Helmut Heil und Gábor Schulteisz

In diesem Teil unterhielt sich Moderator Gábor Schulteisz mit Peter Schweininger, dem langjährigen Leiter der Saarer Tanzgruppe mit mehreren Generationen; mit Tanzpädagogin Julianna Szabó, der Vorsitzenden der Tanzsektion des Landesrates der ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen, und mit Tanzpädagogen und Choreografen Helmut Heil, dem Herausgeber verschiedener Volkstanzsammlungen, Organisator von Tanzweiterbildungen für Pädagogen, und langjährigen Leiter der Fünfkirchen-Leőwey-Tanzgruppe.

Die dritte Episode von „Fokus: Ungarndeutsch” ist sowohl auf YouTube als auch auf Spotify und Apple Podcast zu finden!

Episode 1 >>>
Episode 2 >>>

Der Podcast erscheint monatlich auf dem YouTube-Kanal der LdU sowie auf den beliebtesten Podcast-Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts.

Quelle: LdU-Presse

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.