NachrichtenDas Dach des Friedrich-Schiller-Gymnasiums wird erneuert

Das Dach des Friedrich-Schiller-Gymnasiums wird erneuert

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Pressemitteilung der LdU

Die dritte Phase der Sanierung beginnt

Die Sanierung des Daches des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Werischwar wurde im August 2021 nach einem erfolgreichen öffentlichen Ausschreibungsverfahren mit staatlicher Unterstützung von der Trägerin der Einrichtung, der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU), gestartet. Die Planungsarbeiten zur Dachsanierung wurden in drei Phasen unterteilt und von der Firma Vándorépítész Tervező és Szolgáltató Kft. durchgeführt. Die Erneuerung des Daches des Gebäudekomplexes zählte und zählt zu den dringendsten Aufgaben, da es trotz regelmäßiger Instandhaltung an mehreren Stellen zu Wassereinbrüchen kam, ältere Dachpartien vermoost waren und die Dachränder sowie Anschlüsse ständig ausgebessert werden mussten. Die Temperaturschwankungen zwischen Winter und Sommer beschädigten die Konstruktion zusätzlich, und bestehende Schäden wurden durch Wind und Niederschlag weiter verschärft.

In der ersten Bauphase wurde das Dach des Schülerwohnheim-, Küchen- und Speisesaaltrakts links vom Haupteingang erneuert, während in der zweiten Bauphase das Dach des dreistöckigen Schultrakts mit Dachgeschoss rechts vom Haupteingang ersetzt wurde. Das im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens als Gewinner hervorgegangene Unternehmen Pilisi Pléh-Boy Kft. erfüllte die vertraglichen Anforderungen in beiden Phasen gemäß den technischen Abnahmeverfahren.

Die dritte Bauphase umfasst den Theatersaal, die Aula und die Sporthalle. Im Rahmen der aktuellen Investition wird aus Phase 3 das Dach über dem Theatersaal, der sich im Eigentum der Selbstverwaltung der Stadt Werischwar befindet, erneuert. Für die Investition stellte das Amt des Ministerpräsidenten der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen eine Förderung in Höhe von 50 Millionen Forint zur Verfügung. Diesen Betrag reichte die LdU im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung an die Selbstverwaltung von Werischwar weiter, die für die Durchführung der Investition verantwortlich ist.

Als Ergänzung zu der von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen erhaltenen Unterstützung plante Werischwar im Haushalt für das Jahr 2024 einen Bruttobetrag von 50 Millionen Forint für die Sanierung des Bereichs über dem Theatersaal innerhalb der dritten Bauphase ein.

Aufgrund des von der Stadtverwaltung von Werischwar durchgeführten Ausschreibungsverfahrens wird die Sanierung erneut von der Firma Pilisi Pléh-Boy Kft. ausgeführt. Die Übergabe des Baufelds erfolgte am 24. Juni 2025. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 30. August 2025 abgeschlossen sein, damit das Schuljahr 2025/2026 am 1. September 2025 reibungslos beginnen kann.

Das Projekt wird mit Unterstützung der ungarischen Regierung über den Bethlen-Gábor-Fondverwalter des Amtes des Ministerpräsidenten verwirklicht. Im Rahmen dessen wurde zur Realisierung der Investition eine Förderung in Höhe von 50.000.000 Forint gemäß der Förderurkunde mit der Nummer NEMZ-N-24-0127 bereitgestellt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.