NachrichtenErste Phase der Sporthallensanierung am Valeria-Koch-Bildungszentrum in Fünfkirchen gestartet

Erste Phase der Sporthallensanierung am Valeria-Koch-Bildungszentrum in Fünfkirchen gestartet

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Das Valeria-Koch-Bildungszentrum in Fünfkirchen, das von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen getragen wird, gehört zu den bedeutendsten und beliebtesten Bildungseinrichtungen der südtransdanubischen Region. Umso wichtiger ist es, dass die Gebäude der Institution kontinuierlich modernisiert werden, den heutigen Anforderungen entsprechen und zugleich energieeffizienter werden. Für die umfassende Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes liegt bereits seit 2022 eine vollständige Ausführungsplanung vor.

In den vergangenen Jahren konnten mit Unterstützung des Staatssekretariats für Nationalitätenfragen beim Amt des Ministerpräsidenten bereits mehrere Gebäudeteile vollständig oder teilweise erneuert werden. Unter den noch nicht sanierten Bereichen befindet sich die Sporthalle derzeit in der kritischsten Lage: Das Dach, die Sanitäreinrichtungen sowie die Abwasserleitungen bedürfen dringend einer Erneuerung. Im laufenden Jahr erhielt der Träger Fördermittel für die teilweise Modernisierung der Sporthalle. Im Zuge der Arbeiten werden die alten Bodenbeläge entfernt, die Sanitärräume erneuert, neue Türen und Fenster eingebaut, anschließend folgen gebäudetechnische und elektrotechnische Maßnahmen. Abgeschlossen wird die Investition mit Fliesen- und Malerarbeiten.

Das öffentliche Ausschreibungsverfahren für die Bauausführung wurde am 23. Juli 2025 erfolgreich beendet. Den Zuschlag erhielt die Firma „Pécsi Építő és Tatarozó Zrt.“, mit der am 29. Juli der Vertrag unterzeichnet wurde. Noch am selben Tag erfolgte die Übergabe der Baustelle. Gemäß Vertrag muss die vollständige Sanierung innerhalb von 60 Tagen abgeschlossen sein.

Das Projekt wird mit Unterstützung der Ungarischen Regierung über die Bethlen-Gábor- Fondsverwaltung AG im Auftrag des Ministerpräsidentenamtes realisiert. Auf Grundlage der Bewilligungsurkunde mit der Nummer NEMZ-E-25-0080 erhält die Investition eine Förderung in Höhe von 100 Millionen Forint.

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