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Bereits zum 17. Mal haben wir uns fotografiert

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Blickpunkt 2025 ging zu Ende

Immer wieder wird betont, dass Blickpunkt mehr ist als ein Wettbewerb. Er ist auch ein Gemeinschaftsprojekt, das – mithilfe der Bewerber – einen Einblick in die Gegenwart und Vergangenheit unserer Volksgruppe gewährt. In Bildern festgehaltene Momente zeugen davon, wie die heute Lebenden die Traditionen der Vorfahren bewahren, pflegen und weiterführen, die Archivaufnahmen bringen uns das Leben und den Alltag der Ahnen näher und die Postkarten sind ein Beweis für die Kreativität der Teilnehmer. Die Werke, die nominiert werden – egal ob diese einen Preis gewinnen oder nicht – sind auf der offiziellen Webseite des Wettbewerbs – www.blickpunkt.hu – zu jeder Zeit zu bewundern.

Hiermit bedankt sich der Initiator, das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (kurz: Zentrum) bei den Wettbewerbsteilnehmern, die das Blickpunkt-Archiv Jahr für Jahr bereichern, sowie bei allen, die die hochgeladenen Aufnahmen bewertet haben.

Die Blickpunkt-Jury: Gabriella Jaszmann, László Spengler und Johann Schuth

Gabriella Jaszmann, Referentin für Kultur der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, habe ihre Vergangenheit als Fachfrau für Heimatmuseen nicht leugnen können, verrät sie nach der Jurybesprechung. Sie habe nämlich immer nach Motiven gesucht, die mit dem Gegenständlichen zu tun haben, aber letztendlich hätten ihr diejenigen gefallen, auf denen Personen zu sehen sind, die ihren Bezug zu ihrer Herkunft zeigen. Fotograf László Spengler freute sich darüber, dass bei Blickpunkt verschiedene Altersgruppen vertreten sind, und wies darauf hin, dass das Fotografieren technisch nicht mehr eingeschränkt sei. Heutzutage haben schon sehr viele Menschen gute Handykameras in ihren Taschen, und so braucht man nicht unbedingt teure Fotoapparate, um schöne Fotos zu machen. Seiner Meinung nach sind bei solchen Wettbewerben die kreativen Ideen auch unerlässlich. Für Johann Schuth, den 1. Vorsitzenden des Verbandes Ungarndeutscher Autoren und Künstler, ist immer eine schöne Überraschung, die Fotos der aktuellen Ausschreibung zu sehen. Er hob hervor, dass viele Fotos die Trachten zum Thema haben – dies habe aber auch ihre Berechtigung, da die Volkstracht ein wichtiger Bestandteil unseres Kulturerbes ist, aber er möchte auch auf die Bilder aufmerksam machen, die z. B. das Arbeitsleben der Ungarndeutschen zeigen.

„Ich ermutige alle, das ganze Jahr hindurch mit offenen Augen auf der Suche nach guten Schnapschüssen zu sein, oder nach Ideen für gute eingestellte Fotos zu sammeln bzw. in den Familienarchiven nach alten Schätzen zu suchen, denn die Geschichte von Blickpunkt soll auch 2026 weitergeschrieben werden”, so Zentrum-Direktorin Angelika Erdélyi-Pfiszterer.

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Selbstverständlich besteht weiterhin die Möglichkeit, die Wanderausstellung mit den Blickpunkt-Finalisten in ihrer Ortschaft vorzustellen. Diesbezüglich kontaktieren Sie das Zentrum-Büro (info@zentrum.hu). Das Zentrum-Team freut sich schon auf die Einladungen von Schulen, Kulturgruppen, Vereinen oder Deutschen Nationalitätenselbstverwaltungen!
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Blickpunkt 2025 – Die Preisträger >>>

Blickpunkt 2025 – Die Finalisten >>>

Der Blickpunkt Wandkalender 2026 ist erschienen >>>

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Förderer: Bethlen Gábor Fondsverwalter des Ministerpräsidiums (NKUL-KP-1-2025/3-000467)• Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen • Zeitschrift Barátság • Neue Zeitung • Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler • Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher • MTVA: Unser Bildschirm, Treffpunkt am Vormittag.

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Foto auf der Hauptseite: Károly Molnár: „Fotografieren wir uns!”

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