HauptnachrichtBlickpunkt 2025 – Die Preisträger

Blickpunkt 2025 – Die Preisträger

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Zum siebzehnten Mal ging Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder zu Ende. Insgesamt 220 Fotos, Archivbilder und Postkarten sind diesmal eingetroffen. Es wurden drei Hauptpreise und sieben Sonderpreise vergeben. Die Preisverleihung fand auch heuer online statt, die Sendung können Sie hier ansehen:

Die Preisträger

Hauptpreis – Kategorie Foto:

Mária Faluhelyi-Hock: Spiegelbild
Wenn wir in den Spiegel blicken, sehen wir nicht nur uns selbst, wir sehen auch das Erbe unserer Vorfahren. In der ungarndeutschen Tracht wird die Vergangenheit lebendig und erinnert uns daran, woher wir kommen.

Hauptpreis – Kategorie Archivbild:

Zsolt Tóth: Maler
Das Foto wurde in den 1930er Jahren gemacht und zeigt den Maler István Glück aus Waschkut/Vaskút sowie seine Kollegen. An der Hauswand ist ein wunderschönes Motiv zu sehen, das mit einer Schablone angefertigt wurde, die einer von ihnen in der Hand hält. Das Foto ist Eigentum der Deutschen Selbstverwaltung Gara und stammt aus dem Nachlass von Stefan Ziel.

Hauptpreis – Kategorie Postkarte:

Gergő Ruip: Sommerfest
Zu Beginn der Messe beim Sommerfest in Bonnhard/Bonyhád

Sonderpreis des Zentrums:

György Cserkuti: Klane Spitzbübin
– Hurra, es wird gleich getanzt!

Der erste Auftritt unserer jüngsten Tänzer beim 70. Jubiläum des Donauschwäbischen Volkstanzensembles Werischwar/Pilisvörösvár

Sonderpreis der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen:

Dalma Lajosbányai-Erb: Die Jahre vergehen
Die Jahre vergehen, aber die Traditionen bleiben mit uns.

Sonderpreis der Neuen Zeitung:

Richárd Handler: Hausbau
Als die Häuser noch gemeinsam von der Gemeinschaft gebaut wurden…

Sonderpreis des Verbandes Ungarndeutscher Autoren und Künstler:

Christina Pats: Sonnenaufgang im Oktober – Kalvarienberg in Saar/Szár
Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Wenn ich einige Minuten früher losfahre, dann ist es noch dunkel, ein paar Minuten später ist die Sonne schon auf dem Himmel. Kontraste im Oktober!

Sonderpreise der Zeitschrift Barátság:

Deutsche Nationalitätentanzgruppe Schemling: Die Familie
Mutter und Vater mit dem Neugeborenen in Alltagstracht. Das Foto wurde von Nóra Vörös gemacht.

Andrea Peller: „Es scheint der Mond so hell” nein, die Sonne!

Sonderpreis der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher:

Bianka Faluhelyi: Ausruhen nach der Ernte
Nach einem langen Tag eine Pause zwischen den Maiskolben, so war das Leben früher auf dem Land. Arbeit, Spiel, Lachen und Gemeinschaft: Die Herbsternte war immer auch ein Fest des Miteinanders.

Blickpunkt 2025 – Die Finalisten >>>

Der Blickpunkt Wandkalender 2026 ist erschienen >>>

Bereits zum 17. Mal haben wir uns fotografiert >>>

〰〰〰〰〰

Förderer: Bethlen Gábor Fondsverwalter des Ministerpräsidiums (NKUL-KP-1-2025/3-000467)• Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen • Zeitschrift Barátság • Neue Zeitung • Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler • Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher • MTVA: Unser Bildschirm, Treffpunkt am Vormittag.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.