NachrichtenBlickpunkt-Ausstellung und Vorträge in Schemling

Blickpunkt-Ausstellung und Vorträge in Schemling

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum) stellt jedes Mal aus den Finalisten der jeweiligen Ausschreibung seines Online-Fotowettbewerbs Blickpunkt eine Wanderausstrellung zusammen. Die Sammlung des Vorjahres war Mitte März im Schemlinger Kulturhaus zu sehen, daran anknüpfend wurden auch Vorträge organisiert. 

Zuerst wurde mit zwei Veranstaltungen gerechnet, aufgrund des großen Interesses hielt aber Susanne Pfiszterer, Ehrenbürgerin des Dorfes und Heimatforscherin, schließlich drei Vorträge für die Interessierten, darunter Grundschüler, Rentner und aus Schemling Stammenden.

Im Mittelpunkt stand jedes Mal die Volkstracht. Das Thema hatte einen Bezug zu einem der ausgestellten Fotos: Ein Schemlinger Bild, das ein Paar in traditioneller Tracht zeigt, wurde 2025 mit dem Sonderpreis der Zeitschrift Barátság ausgezeichnet.

Die Programme ernteten großen Beifall und stießen auf großes Interesse bei den Zuschauern.

Susanne Somlói

—-

Falls Sie die Ausstellung aus den Finalisten von Blickpunkt 2025, oder eine der Zusammenstellungen der frühere Jahrgänge auch in ihrer Ortschaft sehen möchten, kontaktieren Sie das Zentrum-Büro (+36-1-373-0933, info@zentrum.hu)!

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.