NachrichtenBuchgeschenk an die Zentrum-Bibliothek

Buchgeschenk an die Zentrum-Bibliothek

Am 24. Mai 2007 wird Hans Dama – Professor des Instituts für Romanistik der Universität Wien, berühmter Lyriker und Verfasser von zahlreichen Veröffentlichungen zur deutschen und rumänischen Literatur, zur Banater Kulturgeschichte sowie zur Mundartforschung – im Haus der Ungarndeutschen eine Lesung abhalten.

Herr Dama ist Vorsitzender des Vereins Banater Schwaben in Österreich und versäumt nie, mit den Teilnehmern der Wiener Veranstaltungen des Vereins unserer Bibliothek seine neuesten Publikationen zuzuschicken.

Gedichtbände von Hans Dama in unserer Bibliothek: Schritte (Wien, Europäischer Verl., 1990); Gedankenspiele (Frankfurt am Main, Fischer, 1990; Rollendes Schicksal (Frankfurt am Main, Fischer, 1993) ; Spätlese (Dublin-New York-Wien, Mosaic, 1999); Launen des Schicksals = Capriciile destinului (Wien, Pollischansky, o. J.).

Prosa: Unterwegs (Klausenburg, Casa Carţii de Ştiinţa, 2003).

Das Zentrum gratuliert dem Verein zu seinem 100-jährigen Bestehen und bedankt sich beim Herrn Dama recht herzlich für die neueste Buchsendung.

Links:

Ungarndeutsche Bibliothek

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.