NachrichtenEmília Molnárs Buchvorstellung

Emília Molnárs Buchvorstellung

Am 8.03.2007 fand im Haus der Ungarndeutschen die Präsentation des Buches von Emília Molnár „Kirchenmusik während des Kommunismus in Ungarn. Aussagen von Zeitzeugen“ statt.

Dr. Franz Metz, Organist und Musikwissenschaftler, Präses der Gesellschaft für Deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa e. V. überreichte aus diesem Anlaß der Bibliothek des Zentrums außer dem vorgestellten Buch auch weitere wertvolle Publikationen des Verlags, u.a.:

– Musik als interkultureller Dialog. Das Banat als euroregionaler Klangraum. Kongressbericht Timişoara/Temeswar, 23.-25.09.2005 / Hrsg. von Franz Metz.-München : Edition Musik Südost, 2005.;

– Metz, Franz : Der Temeswarer Philharmonische Verein. Eine Chronik südosteuropäischer Musikgeschichte 1850-1950 / Franz Metz.- München : Edition Musik Südost, 2005.;

– Kirchenmusik in sozialistischen Ländern vor und nach der Wende von 1989. Bericht vom Symposion an der Kunstuniversität Graz Institut für Kirchenmusik und Orgel 13.-15. November 2003 / Hrsg. von Johann Trummer und Stefan Engels.- München : Edition Musik Südost, 2006.

Die Leitung des Zentrums möchte Herrn Metz für die wertvolle Schenkung auf diesem Wege Dank sagen.

Links:

Haus der Ungarndeutschen
Ungarndeutsche Bibliothek

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.