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Von 110 Elektoren in der Hauptstadt gaben 106 Elektoren ihre Stimme für die Budapester Deutschen Minderheitenselbstverwaltung ab. Sechs Mandate erhielt der Deutsche Schulverein, bzw. drei der Verein der deutschen Bürger aus Pestszentlörinc und Pestszentimre.

Mitglieder der neuen Deutschen Selbstverwaltung Budapest (Hauptstadt) nach der Übergabe der Mandat – Urkunden im Rathaus Budapest am 12. März 2007. Erste Reihe von links nach rechts: Eva Mayer-Bajtai, Ildikó Péteri, Josef Gizur und Julius Major. Hintere Reihe von links nach rechts: Andreas Frigyesi, Gabor Kaltenecker, Dr. Josef Fehérvári, Dr. Wendelin Hambuch und Géza Walter.

„Geschichte lebt in Menschen, Stimmen und Familien”

Vor 80 Jahren begannen Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Ungarn. Aus diesem Anlass wurde im Wuderscher Heimatmuseum eine Historikertagung veranstaltet.

Stabiler Betrieb und starke Bildungsergebnisse

Neben der Bilanz der vergangenen Monate standen bei der jüngsten Sitzung der Vollversammlung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen auch die Aufgaben der kommenden Jahre im Mittelpunkt.

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35 Jahre Freundschaft: Tarian und Staufenberg feierten Jubiläum

Mit einem Fest der Freundschaft und Begegnung haben Tarian und Staufenberg das 35-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft gefeiert.

Schlepp Ferenc: Agostyán község története 1733-2004-ig

Ein Buch für alle, die sich für Orts- und Familiengeschichte oder eben für die Vergangenheit von Augustin und Umgebung interessieren.

Georg Mertin: Die Hemdvermesser

Eine Familiengeschichte, die sich über drei Generationen erstreckt und deren Handlung von der ungarischen Gemeinde Perwall über ein kleines Dorf in Hessen und die Räume einer Universitätsstadt bis nach Paris führt.

Gábor Kerekes: Der steinige Weg. Studien, Porträts und Interpretationen zur modernen ungarndeutschen Literatur

Ein fundierter Überblick über die Entwicklung, die Themenvielfalt und die wichtigsten Vertreter der modernen ungarndeutschen Literatur.