NachrichtenNeuwahlvollversammlung in Baja

Neuwahlvollversammlung in Baja

Am 12. April 2007 fand die konstituierende und Neuwahlvollversammlung des Verbandes der Deutschen Minderheitenselbstverwaltungen des Komitats Bács-Kiskun in Baja statt. Mitglieder des Verbandes sind die 27 Deutschen Minderheitenselbstverwaltungen der Komitate Bács-Kiskun und Csongrád.

Zum Vorsitzenden wählte das Gremium Josef Manz aus Baja, Vizevorsitzenden wurden Josef Ollmann aus Kumbaj und Johann Glasenhardt aus Baja.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Theresia Délity aus Nadwar, Eva Röckl aus Tschatali, Ladislaus Bánóczki aus Kecskemét und Hedwig Heffner aus Gara.

Vorsitzende des Aufsichtsrates wurde Maria Hatvani aus Kecel, Mitglieder sind Julia Vörös aus Waschkut und Dr. Johann Leitert aus Hartau.

Franz Schőn, der bisherige Vorsitzende des Verbandes wurde am 19. März zum Vorsitzenden der neunköpfigen Deutschen Minderheitenselbstverwaltung des Komitats Bács-Kiskun gewählt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.