NachrichtendU und HdU – Projektförderprogramm

dU und HdU – Projektförderprogramm

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) starten ein Förderprogramm für Studenten. Das „dU und HdU“-Programm soll eine wirksame und erfolgreiche Zusammenarbeit des Hauses der Ungarndeutschen (HdU) mit Universitäten und eine Belebung des HdU durch ein neues Publikum und neue Themen bewirken.

Erwartet werden Projekte im Bereich Wissenschaft, Kultur und Bildung. Dies können Lesungen, Konferenzen, wissenschaftliche Vorträge, Ausstellungen oder eine Kinoreihe sein. Das ifa-Büro Budapest unterstützt die Antragsteller bei der Vorbereitung und Durchführung der Projekte und gewährleistet einen finanziellen Projektzuschuss. Bei Bedarf kann ein Praktikumschein ausgestellt werden.

Bevorzugt werden Initiativen mit Minderheitenbezug der Teilnehmer, des Themas oder des Zielpublikums bzw. solche Programme und Projekte, die dem kulturellen Austausch zwischen Ungarn und Deutschland und der deutschen Minderheiten Europas dienen.

Einsendeschluss für eine Projektskizze ist der 31. Juli. Das Antragsformular ist im ifa-Büro im HdU erhältlich und kann per Email hdu-info@zentrum.hu angefordert werden oder auf www.zentrum.hu heruntergeladen werden. Das Programm wird vom Institut für Auslandsbeziehung (ifa) und von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) gefördert.

Links:

Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart

Haus der Ungarndeutschen

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.