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Helmut Hofmann verabschiedete sich…

Am 28. Juni verabschiedete sich Helmut Hofmann, stellvertretender Institutsleiter und Leiter der Spracharbeit aus den Diensten des Goethe-Instituts. Hofmann war seit 1988 bei den Instituten in der USA, in Deutschland, Italien, Griechenland und zuletzt in Ungarn, in Budapest tätig.

Das Schaffen eines Prüfungsstellennetzes in Ungarn, das Ermöglichen einer internationalen Sprachprüfung sind nur einige seiner wichtigsten Erfolge. Hofmann unterstützte auch die Bildungsarbeit an den ungarndeutschen Schulen, bzw. leistete Bedeutendes in der Ausbildung der DeutschlehrerInnen.

Auch das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum ist Herrn Hofmann sehr dankbar, da das Zentrum mit seiner Hilfe einen wichtigen Unterstützer im Gestalt des Goethe-Instituts für „Abgedreht – Ungarndeutsches Jugendfilmfest“ gefunden hatte.

In der Feierstunde bedankten sich die Kollegen für Hofmanns langjährige ausgezeichnete Arbeit. Der Musiker, Liedermacher und Sänger Torsten Riemann gab für die Gäste ein schönes Konzert und komponierte für Helmut Hofmann sogar ein schönes und lustiges Abschiedslied.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.