Bibliothek @deZentrum-Bibliothekarin ging in Pension

Zentrum-Bibliothekarin ging in Pension

Eva Szabó Várhidi verabschiedete sich am 30. November 2007 von der Zentrum-Bibliothek und von den Kollegen. Das Zentrum dankt Frau Szabó Várhidi für ihre ausgezeichnete fachliche Arbeit, die sie bei der Institution leistete.

Zentrum-Bibliothekarin ging in Pension

Eva Szabó Várhidi verabschiedete sich am 30. November 2007 von der Zentrum-Bibliothek und von den Kollegen. Das Zentrum dankt Frau Szabó Várhidi für ihre ausgezeichnete fachliche Arbeit, die sie bei der Institution leistete.

Frau Szabó Várhidi arbeitete seit 1989 beim Deutschen Verband, setzte ihre Tätigkeit anschliessend bei der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen fort, wo sie ab 1995 angestellt war und unter anderem für die Bibliothek zuständig war. Nach der Gründung des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums (2004), das auch die frühere LdU-Bibliothek im Haus der Ungarndeutschen verwaltet, wurde sie ab 2005 bei der Institution als Bibliothekarin angestellt.

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Ungarndeutsche Bibliothek

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.